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(Auch Mehrpunktverriegelung) Spezielle Vorrichtung in Türblatt und Türstock, wo statt eines Verriegelungsbolzens 3 Schlieápunkte erzeugt werden. Meist in Kombination mit Bolzen, Schwenkriegeln und Bandsicherung anzutreffen. Achten Sie darauf, dass Sie diese Spezialverriegelung mit einer Sicherheitsrosette mit Ziehschutz kombinieren!
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Im Unterschied zur Aufgedoppelten Füllung seitlich reliefartig abgetragene Füllung; meist in Verwendung bei Rahmentüren
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In der Türentechnik: mehrschichtiger Aufbau einer Holzstruktur mit gegenläufig verlaufender Faserrichtung der einzelnen Elemente (z. B. Sperrplatte)
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Aufdoppelungen sind aufgesetzte 8mm-Felder die aus Designzwecken vor allem bei rustikalen Türen Anwendung finden.
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Aufgedoppelte Füllungen sind 8mm-Felder die aus Designzwecken bei Füllungstüren Anwandung finden.
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Das Türband ist die Scharnierverbindung des Türblatts am Türstock. Gebräuchlich sind vor allem zwei- und drei-teilige Bänder oder die sogenannten 3D-Bänder.
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Eingestemmtes Beschlagteil an Türblatt und Türrahmen, das ein Aushebeln der Tür im Einbruchsfall verhindert.
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Künstliche Veränderung des natürlichen Holzfarbtones durch Verwendung von wasserl”slichen Farbstoffen zur Erzielung dekorativer Farben.
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Beschläge haben u.a. die Aufgabe, ein möglichst störungsfreies Öffnen und Schließen zu gewährleisten und je nach Anforderungsprofil auch für eine ausreichende Einbruchshemmung zu sorgen.
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Unterputzstock zur Vorbereitung des Mauerwerk für die Türmontage. Stellt eine wesentliche Erleichterung für den Ein- und Ausbau der gesamten Tür dar.
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Flankierend zu dem konstruktiven Holzschutz wirkt ein richtig ausgelegter chemischer Holzschutz. Er dient dazu, die Entwicklung von holzzerst”renden und -verfärbenden Pilzen zu verhindern.
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auch Alu-Phenol-Dampfsperre bezeichnet; kombinierte Aluminium- und Phenolplatte, die an den Außenseiten des Türblattes, die das Eindringen von Feuchtigkeit über die Seitenoberflächen verhindert. Besonders eingesetzt bei Haustüren mit starker klimatischer Belastung (tages- oder jahreszeitliche Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen).
Alle Rubner Haustüren können mit dieser zusätzlichen Schutzfunktion ausgestattet werden. Der neuartige, termisch verbesserte Türblattaufbau mit speziellen Aussteifungen sorgt für ausgezeichnete Stabilität, was den Einsatz von Dampfsperren überflüssig werden läßt.
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Platten aus verschiedenen Holzwerkstoffen entweder zur Absperrung des Türblattes gegen Verzug oder aus fertigungstechnischen bzw. ästhetischen Anforderungen (z. B. Einfräsung von V-Fugen)
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Die Dichtung dient der effektives Abdichtung und Dämpfung des Türblattes.
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DIN links ist eine Richtungsbezeichnung für die Öffnungsrichtung einer Tür, die links angeschlagen wurde, d.h. die Öffnungsrichtung der Tür wird von der Seite aus festgestellt, auf der bei geschlossener Tür die Bänder links sichtbar sind.
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DIN rechts ist eine Richtungsbezeichnung für die Öffnungsrichtung einer Tür, die rechts angeschlagen wurde, d.h. die Öffnungsrichtung der Tür wird von der Seite aus festgestellt, auf der bei geschlossener Tür die Bänder rechts sichtbar sind.
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Diese Tür zeichnet sich durch eine doppelte Gummidichtung im Türstock (bessere Schall- und Wärmedämmung) aus. Die Doppelfalztür findet daher häufig Verwendung als Wohnungseingangstür.
Bei Rubner wurden durch die neue Generation von Schallschutztüren auch die Doppelfalztüren mit Durchmesser 60 mm geändert: die Kombination mit einem massiven 1-fach-Falz-Stock garantiert höchste Schalldämmung (39 bzw. 42 dB).
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Allgemeiner Begriff für eine Tür mit Bändern im Türstock.
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Referenzmaß für das Innenmaß bei Mauern (Mauer-Durchgangslichte) Türstöcken (Stock-Durchgangslichte).
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Farbänderung bzw. Farbintensivierung, die durch Einlagerung des Holzes in Wasserdampf bzw. heisses Wasser erreicht wird. Verwendung findet dieses Verfahren vor allem bei den Holzarten Rotbuche und Ahorn.
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Vierseitig umlaufende Holzanleimer (Kanten) am Türblatt in der gleichen Holzart wie das Türblattfurnier und der Stock.
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Tür welche die gängigste Öffnungsvariante darstellt.
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Neues, patentiertes flächenbündiges Stocksystem von Rubner: flächenbündig bedeutet, dass sich Türblatt, Türrahmen und Mauer auf einer Ebene befinden. Zusammen mit dem Metallblindstock bringt diese Lösung eine Reihe von Vorteilen!
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Die Falle ist ein keilförmiger, beweglicher Zapfen im Schlosskasten zum Schließen der Tür.
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Meist rechtwinklige Einkerbung in Türblatt und/oder Türstock zum Einschlagen der Tür (siehe Falzseite)
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Seite des Türblattes/Stocks, in der sich der Falz (siehe dort) befindet.
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Die Holzfestigkeit kann in Abhängigkeit des Wuchses sehr unterschiedlich sein. Die Festigkeit eines einzelnen Holzbalkens ist daher nie im vorhinein genau bekannt.
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Bezeichnung für die tragende Struktur an den Seiten und innerhalb des Türblattes (siehe friesfurniert)
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siehe auch Fries - an den Rahmenteilen entlang laufendes Furnierbild, meist seitlich längs- und an den Mittelfriesen querfurniert. Beispiel dazu: Mod. Velden
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Die Furniereinlage ist ein Designelement bei furnierten Türblättern in Form von eingelegten geometrischen Formen - ausführbar in unterschiedlichen Holzarten und Farben.
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Bestandteile aus denen sich der Türstock zusammensetzt.
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Massivholzfüllung mit profilierter Kantenführung.
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Glatte Holzfüllung mit aufgesetztem 8mm-Feld (Aufdoppelung).
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Glatte Füllung mit aufgeleimten Massivholzbrettern. Diese findet man hauptsächlich bei Haustüren.
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Füllungen sind entweder technisch notwendige Ausbauten in der Türblattfläche (z. B. bei Rahmentüren) oder designbedingt. Es handelt sich um eingesetzte Holz- oder Holzwerkstoffplatten, die verschiedenartig (vertieft, aufgedoppelt, abgeplattet usw.) bearbeitet sein können.
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Leisten zur Fixierung und Stabilisierung der Verglasung bei Glastüren.
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Standarttür, glatt längsfurniert ohne Einlagen und Leisten.
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Aufgesetztes Massivholzbrett auf Drückerhöhe mit oder ohne Schnitzereien. Verwendung findet es vor allem bei Haustüren auf der Außenseite.
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Das Auftragen einer Grundschicht (häufig durch Spritzen oder Streichen) bei der Oberflächenbehandlung. Diese bewirkt eine Verminderung der Saugfähigkeit sowie bessere Verarbeitungsmöglichkeiten des Holzes.
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Durch die Verwendung verschiedener Innenlagen (Röhrenspan, Vollspan, MDF, ...) im Türblatt werden unterschiedliche Schall- und Wärmedämmwerte erreicht.
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Sicherheitsvorrichtung am Schließzylinder durch Materialverstärkung einerseits (bohrfestes Edelstahl) und eigener Konstruktion von Zylinderabdeckung, die ein Abziehen und anschlieáendes Aufbrechen des Zylinders verhindert.
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Klimahaustüren zeichnen sich durch 2 hervorragende Eigenschaften aus: 1. ausgezeichnete Wärmedämmung mit U-Werten < 1,2 W/(m2K) und 2. ausgezeichnete Klimastabilität unter extremen Bedingungen (Raum- bzw. Lufttemperatur, Strahlungstemperatur, Luftfeuchtigkeit usw.). Klimahaustüren sind somit geeignet für Gebäude in Niedrigenergiebauweise (u. a. KlimaHaus-Verordnung der Provinz Bozen - Südtirol). Rubner hat seit 2006 die 1. zertifizierte Klimahaustür!
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Die KlimaHaus-Verordnung der Provinz Bozen (Südtirol www.klimahausagentur.it) nimmt, was die Klassifizierung von Niedrigenergiehäusern angelangt, europaweit eine führende Stellung ein. Je nach Heizwärmebedarf pro m2 und Jahr werden die Gebäude in verschiedene Klassen eingeteilt:
KlimaHaus C: > 70 KWh/[m2-a] --> 7-Liter-Haus
KlimaHaus B: > 50 KWh/[m2-a] --> 5-Liter-Haus
KlimaHaus A: > 30 KWh/[m2-a] --> 3-Liter-Haus
KlimaHaus A+: > 30 KWh/[m2-a] + zusätzlich Verwendung ökologischer Materialien
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Hier soll durch bauliche Maßnahmen (z.B. Zurücksetzen der Tür gegenüber der Fassade, Anbringen eines Vordaches) das Holz vor Witterungseinflüssen geschützt werden.
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Farbige Deckschicht bei glatten Türblättern (findet häufig Verwendung bei Türen für sanitäre Anlagen bzw. WCs).
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Ein mechanisch betätigtes Dichtungsteil bei Türen ohne Anschlagschiene zur Abdichtung Boden - Türunterseite. Wird manchmal auch als Bodentürdichtung bezeichnet.
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Bestandteil eines Türgriffes in Form einer länglichen Abdeckung.
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Vertikale Holzstruktur bei Türblättern.
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Eine für jede Holzart typische Struktur, die sich in Form von schlichter oder grober Maserung, Ästen usw. zeigt.
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Vierseitig umlaufende Holzanleimer (Kanten) am Türblatt in der gleichen Holzart wie das Türblattfurnier und der Stock.
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Innen- oder Haustüren mit Innenaufbau ausschließlich aus Massivholz
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MittelDichte Faserplatte: Gehört zur Gruppe der Holzfaserplatten und findet hauptsächlich Verwendung bei farbig lackierten Türen (bei uns ist das die Türlinie "Mythos") oder als Deckschicht bei furnierten Türen (V-Fugen).
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Mehrfach (meist als 3- oder 5-Punkt-Verriegelung) ausgelegtes Verriegelungssystem, wo zusätzlich zum normalen Schlossriegel auch Bolzen und Schwenkriegel seitlich am Türblatt in den Türstock eingreifen. Bietet zusätzliche Einbruchsicherheit. Achten Sie aber gleichzeitig auf das Herzstück bei Verriegelungen - der Rosette mit Ziehschutz, die das Aufbohren bzw. Abreißen des Zylinders vermeidet!
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Durch verschiedene Inneneinlagen (Mehrschichtaufbau) bei der Türblattkonstruktion ist es m”glich verschiedene Dämm- und Schallwerte zu erreichen. Dabei unterscheiden wir zwischen einem drei-, fünf- und sieben-schichtigen Aufbau (Innentüren).
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Künstlich veränderter Farbton, welcher hauptsächlich bei Eschenholz Verwendung findet (milchig weiße Oberfläche).
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Mindestanforderungen an Haustüren sind solche, die gewährleisten, dass eine Tür ihrem Verwendungszweck genügt, und zwar über einen langen Zeitraum bis hin zur Lebensdauer des Gebäudes.
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alternative Bezeichnung für Pfostenstock; der Moralstock ist ein vollmassiver Türstock aus mehrschichtig verleimten und furnierten Fichte-Massivkanteln. Bei Rubner sind alle Sichtseiten mit Edelfurnier bzw. Massivholz belegt.
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Verbesserung der Holzeigenschaften durch Bearbeitung der Oberfläche (schleifen, bürsten, wachsen, lackieren).
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Die Rubner KlimaHaustür hat im April 2008 die Widerstandsklasse (WK) 3 beim Einbruchschutz erreicht. Damit ist sie Italiens 1. Panzer-KlimaHaustür in Holz. Wegen der sehr hohen Prüf-Standards haben nur wenige Hersteller in Europa diese Zertifizierung erreicht.
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Haustür mit speziellen Anforderungen an Wärmedämmung (U-Wert), Klimastabilität und Luftdichtheit. Rubner ist seit 06/2005 einer von wenigen Herstellern von zertifizierten Passiv-Haustüren (siehe Produktverzeichnisse unter www.passiv.de)
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Gebäude in äußerst energiesparender Bauweise. Als Begründer des Passivhauses gilt Dr. Wolfgang Feist, der auch Begründer des Passivhaus-Instituts (PHI) in Darmstadt ist (www.passiv.de). Als Passivhaus gelten Gebäude mit einem jährlichen Heizwärmebedarf von < 15 KWh/m2 (< 1,5 l Heizöl pro Jahr und beheizte Nettogeschossfläche)
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Haustür mit speziellen Anforderungen an Wärmedämmung (U-Wert), Klimastabilität und Luftdichtheit. Rubner ist seit 06/2005 einer von wenigen Herstellern von zertifizierten Passiv-Haustüren (siehe Produktverzeichnisse unter www.passiv.de)
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Er wird auch Moralstock oder Blendrahmen genannt. Der Pfostenstock besteht meist aus einem mittig in der Mauerlaibung angebrachtem Massivholzstock, bestehend aus 3 Pfostenteilen, und einem Unterputzbauart mit oder ohne Blindstock.
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Horizontale Holzstrucktur bei Türblättern.
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Rahmenartig aufgebautes Türblatt, bei dem die verschiedenen tragenden Elemente durch Konterprofile ineinander gefügt werden. Häufig werden Rahmentüren mit Füllungen (aufgedoppelt, vertieft, abgeplattet, verbrettert usw.) und Leisten kombiniert.
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Deckende Lackierung bei Türen, welche an die genormte RAL-Farbpalette gebunden ist.
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italienische Resistenzangabe für Brandschutztüren; z. B. REI 60 für einen Brandschutzwiderstand von 60 Minuten.
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Bestandteil eines Türgriffes in Form von zwei runden Abedeckungen. Wir unterscheiden zwischen einer Griff- und einer Schlüssel-rosette.
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Schallabsorption oder Schallschluckung tritt beim Reflexionsvorgang einer Schallwelle an einer Raumoberfläche auf. Dabei wird je nach Oberflächenbeschaffenheit ein Teil der Schallenergie in Wärme umgewandelt.
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Beim Auftreffen von Schallwellen auf ein Bauteil, wird dieses in Schwingungen versetzt, die eine Weiterleitung des Schalles in den Nachbarraum bewirken.
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Beim Schallschutz werden Maßnahmen gegen die Schallentstehung einerseits (Primärmaßnahmen) und Maßnahmen, die die Übertragung von einer Schallquelle zum Hörer vermindern (Sekundärmaßnahmen) unterschieden. Befinden sich Hörer und Schallquelle in verschiedenen Räumen wird der Schallschutz durch Schalldämmung, befinden sie sich in demselben Raum, durch Schallabsorption erreicht.
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Hochwertige Veredelung von Holzoberflächen durch mehrmaliges Auftragen und Zwischenschleifen der Lackoberfläche.
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Im Türblatt eingebaute Schließvorrichtung.
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Simsbalken ist ein Zieraufsatz der sich oben am Türstock befindet.
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Sonderanforderungen sind alle jene Anforderungen, die nicht allgemein zur Funktion einer Haustür erforderlich sind.
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Sprossen sind Designelemente,die vor allem bei groáen Füllungsflächen aus konstruktiven und optischen Gründen als Unterteilungen der Flächen nötig sind.
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Der Stulp ist der Sichtbare Teil des Schlosskastens.
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Die Toleranz ist die Differenz zwischen dem zugelassenen Größt- und Kleinstwert einer meßbaren Eigenschaft
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Das Türblatt ist der bewegliche Teil der Tür, der in der Regel nach innen, d. h. in die Zimmerseite aufgeht.
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Auch Türsockel oder Holzsockel genannt; Aufbau am unteren Türblattrand bei Haustüren für das Ableiten von Schlagregen aus dem Falzbereich der Tür. Schutz außerdem gegen mechanische Beschädigungen (Fußtritte usw.)
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Bezeichnung für Widerstandsklasse (WK) bei Haus- und Wohnungseingangstüren. Es gibt insgesamt 5 Widerstandsklassen für Türen, die die Einbruchhemmung bestimmen. Für Haustüren sind die Klassen 2 und 3 relevant. Mit genormten Werkzeugen werden mehrere Einbruchtests hintereinander durchgeführt, wobei die Tür das Eindringen der Testperson verhindern muss.

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Seite gegenüber Falzseite; Seite an der das Türblatt im Stock einschlägt.
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Sicherungsvorrichtung um das Aushebeln des Profilzylinders zu vermeiden.
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Designelement, welches beidseitig auf den Stockverkleidungen angebracht werden kann. Zusatzleisten werden häufig auch als Putzleisten bezeichnet.
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Platzbedarf einer geöffneten Tür bei einem Öffnungswinkel von 90ø.
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